FAQ 2018-10-16T08:49:24+00:00

F.A.Q.

A:  Die Auslegung folgt einem leichten und eindeutigen Schema. ECONOMAX® liefert alle Details während der Vorverkaufsphase. Die Auslegung kann leicht von einem beliebigen Hydrauliker Ihres Vertrauens durchgeführt werden. Die Durchmesser der Zu- und Rückleitungsrohre müssen mindestens gleich der Leitungen des Kühlturms sein (oder größer). Es ist außerdem notwendig, ein Absperrventil am Ein- und Ausgang jeder Labormaschine vorzusehen.
A:  Neben dem Polyphosphat-Dosierer (serienmäßig eingebaut) liefert ECONOMAX® optionale Zubehörteile zur Ergänzung der Anlage wie:

  • Wasserenthärter auf der Zusatzwasserleitung
  • Heizwiderstand gegen Frost mit Thermostat im Falle der Außenaufstellung und Verwendung während der Wintermonate
  • Mindeststandschalter, falls Sie die Pumpe im Falle der Behälterentleerung des Kühlturms (kein Zusatz) schützen möchten
  • Anti-Staub-Filter am Saugstutzen der Maschine, um den Eintritt von Präparat- und Zuckerteilchen zu verringern falls der Kühlturm innen aufgestellt wird

A:  Nein, die Maschinen können wie bei der ursprünglichen Konfiguration bleiben. Es ist jedoch notwendig, auf die Druckventile zu wirken, welche dazu neigen, dem Wasserstrom den Weg zu versperren. Die beste Lösung ist die Beseitigung der Druckventile oder ihre komplette Öffnung, indem Sie auf die eigens dazu bestimmten Einstellschrauben einwirken.

A: Nein, die Anlage ist sehr einfach. Das einzige, worauf Sie bei der Benutzung des Kühlturms achten müssen ist:

  • die korrekte Zusatzwasseraufbereitung (ein Problem, das fast vollkommen gelöst ist, wenn ein Wasserenthärter schon vorhanden ist). Jeder Kühlturm verfügt jedenfalls über einen Polyphosphat-Dosierer und ein Wasserauslaßsystem
  • im Falle der Innenaufstellung im Labor, sich vergewissern, daß der Austrieb der gesättigten Luft am Ausgang des Kühlturms korrekt erfolgen muß und eine gute Lüftung des Raumes aufrecht erhalten wird.

Achtung: Die Luftsaugmünder auf dem Abdeckgehäuse des Lüfters keineswegs verstopfen. Sie müssen einen Mindestabstand von 250 mm von eventuellen Hindernissen haben.

A:  Der Polyphosphat-Dosierer in der Zusatzwasserleitung gibt proportionalmäßig (und zwar je nach Wasserstrom, der ihn durchfließt) eine Salzmenge ab, die das Kalziumkarbonat in Suspension im Kreislauf bewahrt. Wenn sich die im transparenten Glas enthaltene Tablette aufgelöst hat (visuelle Kontrolle), sie mit einer neuen ersetzen. Der Auslaßmechanismus dagegen entfernt regelmäßig eine Mindestwassermenge vom Kühlkreis, um einen regelmäßigen und wirksamen Austausch des darin enthaltenen Wassers zu versichern.

Hinweis: Obwohl der Dosierer und der Auslaß Mittel zum Zweck sind, versichern sie alleine NICHT die beste Lösung für jeden Betriebszustand. Denn Dosierer und Auslaß werden nur auf der Grundlage von „Wasservolumina“ (Durchflußmenge) berechnet und nicht der chemisch-physikalischen Qualität. Deshalb ist es vorteilhafter, solche Zubehörteile mit einem Wasserenthärter- und Wasseraufbereitungssystem (siehe „optional”) zu ergänzen.

A:  Jeder Kühlturm ECONOMAX® verfügt über einen Druckmelder, der mit dem elektronischen Umrichter der Pumpe direkt verbunden ist. Auf diese Weise werden die Parameter des Hydraulikkreislaufs automatisch überwacht und eingestellt und behalten den optimalen Durchfluß und Druck konstant für den reibungslosen Betrieb des Kühlturms und die Maschinenkühlung.
A:  Das Kühlvermögen des Kühlturms ist eng mit den Maschinenmaßen und der Qualität der Raumluft verbunden, da diese der Schlußstein ist, auf dem den Betrieb des Kühlturms beruht. Die Ausgangswassertemperatur kann also nicht unter einer bestimmten Grenze herabgesetzt werden (Feuchtkolbentemperatur). Die Wasserdurchflußmenge, die an die Maschine gesendet wird, ist jedoch so dimensioniert, um die Verdichter ausreichend zu kühlen. Die Kühltürme ECONOMAX® verfügen außerdem über ein Zwangsnachfüllsystem des Frischwassers vom Netz, welches die rasche Temperatursenkung versichert, falls die Maschinen überbelastet werden.
A:  Da der Kühlturm über zwei bewegende Teile verfügt (Pumpe und Lüfter), besteht es eine geringe Chance, daß einer von den beiden außer Betrieb geht. Die „Außerbetriebsetzung” kann mechanische (in diesem Falle könnte ein unregelmäßiges Geräusch auftreten) oder elektrische Gründe haben. In diesem zweiten Fall verfügen der Pumpen- und Lüftermotor über einen vorgelagerten Temperaturschutz, der sich im Bedienpult des Kühlturms befindet.
A:  Um eine solche extreme und unwahrscheinliche Lage vorzubeugen, brauchen Sie nur einen Bypass in der Hydraulikanlage mit einem Ventilsystem anzulegen (Schema erhältlich beim Techn. Büro MITA s.r.l.), um den Kühlturm zu beseitigen und mit Frischwasser zu arbeiten für die benötigte Zeit zur Ausführung der erforderlichen Instandsetzungen oder Wartung.
A:  Keine bestimmte Einsätze. Mindestens einmal im Jahr, am Saisonanfang, den Gesamtzustand der Maschine, den reibungslosen Lüfter- und Pumpenbetrieb, die Abwesenheit von Verkrustungen oder Ablagerungen auf dem thermischen Austauschpaket und dem Tropfenabscheider (vor allem diese müssen immer leistungsfähig sein) überprüfen. Es ist außerdem sehr wichtig, den reibungslosen Betrieb von Hilfssystemen (falls vorhanden) für die Wasseraufbereitung wie Wasserenthärter, Dosierer, usw. regelmäßig zu überprüfen.
A:  Aus hygienischen Gründen ist es gut, nicht das stehende Wasser im Kühlkreislauf und in der Wanne des Kühlturms zu lassen, um die Schlamm- und Algenbildung usw. zu vermeiden. Kümmern Sie sich bitte um die totale Entleerung mittels dem entsprechenden Auslaßventil in der Nähe der Pumpe. Vor einem neuen Maschinenanlauf führen Sie eine Gesamtreinigung des Kühlturms und insbesondere der Wanne durch.
A:           Aus Betriebssicht scheint die Außenaufstellung die beste Lösung zu sein, da die Luftzirkulation frei und sehr gut ist. Im Winter während der Anlagenstillstandzeit sollten Sie Wasser aus dem Kühlturm und den Rohren ablassen, um Frostgefahr zu vermeiden. Sollte die Anlage auch im Winter laufen, empfehlen wir Ihnen, einen Heizwiderstand mit Thermostat in der Wanne des Kühlturms einzubauen und die Vorlaufleitungen und Wasseraufnahmerohre zu isolieren.